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Kundenstimme
Mai 2012:
Bernhard Bächinger
Franziska Bischof-Jäggi kenne ich schon seit vielen
Jahren, zuerst als Mitarbeiterin in meinem Programm für lehrstellenlose
Jugendliche und junge Erwachsene im Kanton Zug, wo sie mit einem eigenen
Konzept von spielpädagogischem Schaffen viel Erfolg hatte. Sehr deutlich
zum Vorschein kamen dabei ihre grosse Überzeugung und Begeisterungsfähigkeit,
die ansteckend wirkten.
Seither hatten wir ab und zu einen beruflichen und
gleichzeitig auch privaten Gedankenaustausch – jedes Mal reichte die
Zeit nicht, die wichtigsten Themen in der Palette von A bis Z zu erörtern;
der Austausch war immer spannend, anregend, informativ. Ich kann deshalb
relativ gut einschätzen, wie bei Franziska selber das Familienmanagement
aussieht, und ich bin beeindruckt, wie sie (berufliche) Theorie und
(private) Praxis in Übereinstimmung bringt. In beiden Bereichen arbeitet
sie zwar überdurchschnittlich viel – aber sie schaut immer wieder gut
auf die eigene Balance.
Vor anderthalb Jahren habe ich für Leitungspersonen
von Programmen mit den oben er-wähnten Jugendlichen aus der ganzen Deutschschweiz
einen Workshop mit Franziska orga-nisiert, mit dem Thema „Work-Life-Balance
statt Burnout“. Die Qualität von Weiterbildungen zeigt sich unter anderem
in den konkreten Auswirkungen auf die Beteiligten. Was ich seit diesem
Tag verändert habe: Konsequent arbeite ich am Sonntag nicht mehr fürs
Geschäft, beantworte kein Mail, führe kein Telefongespräch. Ich bin
stolz, dass ich diese neue Haltung eines total freien Tages pro Woche
in meinen Alltag integriert habe und bin Franziska dafür sehr dankbar.
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